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Der Energieausweis ist da und der Bauantrag fertig

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Vorabzug zum Bauantragsplan Neuigkeiten von der Hausbau-Front! Es verdichtet sich zumindest der zugegeben noch recht oberflächliche Eindruck, dass man mit der Firma NORDHAUS bauen kann – und nach einem Kommunikationsdesaster beim Bau unseres ersten Hauses, das Stein auf Stein errichtet wurde, wissen wir echt, wovon wir sprechen. Damals – vor zehn Jahren – ging der Generalunternehmer sechs Wochen vor unserem Einzug in die Insolvenz (was wir durch Handwerker erfuhren, die sich weigerten, ihre Arbeit fortzusetzen, weil wir zwar den GU bezahlt hatten – dieser allerdings wiederum nicht die Handwerker). Der Anschluss der Erdwärmepumpe lag noch nicht im Haus, das Wärmedämmverbundsystem war von – pardon – Idioten mit Kreuzfugen an die Wand gebracht worden und musste später angedübelt werden, die komplette Sanitärtechnik war noch nicht verbaut. Aber eben alles bezahlt. Was übrigens u.a. auch für die Innentüren galt. Verzeiht uns, dass wir die Liste an dieser Stelle gedanklich nicht weiterführen
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Ein kurzes Update von unserer Seite. NORDHAUS hat uns dankbarerweise dabei unterstützt, das Baugrundgutachten vorzuziehen. Die Ergebnisse waren semi-optimal. Der Boden ist nicht tragfähig, wir werden voraussichtlich auf 80cm ausschachten und neu auffüllen/verdichten müssen - das wird Extrakosten nach sich ziehen. Aber wer schon einmal gebaut hat, weiß, dass der Bereich Erdarbeiten/Gründung eine Blackbox ist. Niemand kann vorab beurteilen, in  welche Richtung sich die Dinge entwickeln. Insofern hatten wir an diesem Punkt immer mit eingeplant, dass nicht alles nach Wunsch verlaufen könnte.  Immerhin ist der Boden nicht sickerfähig, weshalb die Stadt uns erlaubt, an den Kanal anzudocken. Das spart am Ende Kosten. Die Vermessung des Grundstücks hatten wir in Eigenregie beauftragt. Die Daten liegen ebenso schon vor, und nun kann sich unsere von NORDHAUS empfohlene Architektin, Frau Hantke, an die Planung machen, u.a. die Höhen festlegen und die Bauantragsunterlagen erarbeiten. Wir werden be

BEG/KFW-Förderung und Werkverträge

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      Um Tempo in die Baumaßnahme zu bekommen, obwohl wir vor Förderungsbeginn durch die BEG am 1. Juli so gut wie nichts machen dürfen, haben wir mit NORDHAUS besprochen, dass wir das inkludierte Bodengutachten - der nächste Schritt - aus dem Werkvertrag herausrechnen und die Kosten zunächst selbst übernehmen. Das lief sehr fair ab. Danke an dieser Stelle an Herrn Hartig.  Ach ja, Stichwort BEG und Rechtsunsicherheit: Wir hören/lesen aktuell immer wieder in Bauherren-Foren, dass Werkverträge bedingt durch die Förderungsumstellung erst nach dem 1. Juli unterschrieben werden dürfen, da sonst die Förderung durch KFW/BEG verweigert wird. Gute Nachricht: Das ist Quatsch! Die KFW hat alle Banken Anfang März mit einem Beratungsprotokoll versorgt. Wenn Ihr dieses Beratungsprotokoll unterschrieben habt, dürft Ihr Werkverträge vor dem 1. Juli unterzeichnen und zumindest die Planungen angehen. Wir haben uns für die doppelte Absicherung entschieden und obendrein (eigentlich überhaupt n

Das Grundstück ist vermessen

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  Heute morgen war das Vermessungsbüro Wirtz auf dem Grundstück, um es...Überraschung...zu vermessen. Die beauftragte Leistung in Fachchinesisch: "Anfertigung eines amtlichen Lageplans gem. § 3 BauprüfVO einschließlich Aufnahme der Höhen bezogen auf NHN, Aufnahme der planungsrelevanten Topografie, Eintragung der Entwässerungsanlagen im öffentlichen Bereich, Einarbeitung der bauplanungs- und bauordnungsrechtlichen Angaben. Einmalige Einarbeitung des Bauvorhabens mit Stellplätzen, Abstandsflächen und der geplanten Hausentwässerung in einem Arbeitsgang, Berechnung der Abstandsflächen, Berechnung der GRZ-GFZ, einschließlich Lieferung von 4 amtlichen Lageplänen." Im Laufe der kommenden Monate wird noch die Gebäudefeinabsteckung mit Übertragung der Hauptpunkte auf Schnurgerüste, im Anschluss an die Stellung des Fertighauses die Überprüfung der baulichen Anlage nach §83 (3) BauONW, die Lieferung der Sockelabnahmebescheinigung und als letzter Akt - wenn wir mit allem "durch"

Wir planen ein Fertighaus mit NORDHAUS

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Vor neun Jahren haben wir unser Traumhaus in Waltrop, einem kleinen Ort im Grenzbereich von Ruhrgebiet und Münsterland, gebaut. In einem Neubaugebiet. Damals noch Stein auf Stein. Mit Erdwärmepumpe als Energiequelle. Inzwischen ist die Familie längst komplett. Und vor wenigen Monaten haben wir die Gelegenheit genutzt, 200 Meter von uns entfernt ein weiteres Grundstück zu erwerben. Die Hausbau-Reise beginnt nun von Neuem. Nur  anders. Als Fertighaus mit NORDHAUS... Warum eigentlich "nochmal bauen"? Aus mehreren Gründen. Freunde von uns hatten ein Baulücken-Grundstück (ca. 600m2), das sie veräußern wollten, wir haben zugeschlagen - und bauen nun fußläufig von uns ein Zweifamilienhaus. Unten (77,5m2) ziehen Oma/Opa ein. Und die obere Wohnung mit gleicher Fläche, die irgendwann vermietet, an ein Familienmitglied weitergegeben oder durch uns selbst genutzt werden kann, wird in den kommenden Jahren erstmal zum Gemeinschaftsbereich für alle. Fitnessraum, Sauna, Gästezimmer, kleine T